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» Datensatz
» Drusenkopf
» Conolophus subcristatus

Steckbrief

 
Länge:» bis 150 Zentimeter (inkl. Schwanz)
Gewicht:» max. 12 Kilogramm
Nahrung:» Pflanzen, Früchte
Fortpflanzung:» Eierlegend
Verbreitungsgebiet:» Galapagos-Inseln
IUCN - Status:» Stark gefährdet
Datensatz aktualisiert am: 2010-04-26
Fotograf: Tierlexikon.ch
Aufnahmeort: Tierlexikon.ch

Allgemeine Beschreibung:

• Beschreibung:

Der Drusenkopf der auch als Landleguan der Galapagosinseln bezeichnet wird (Kästle, 1970 und 1980) hat einen gedrungenen Körper und einen runden Schwanz. Im Nacken findet sich ein kräftger Kamm, der sich über dem Rücken deutlich niedriger fortsetzt und in Richtung Schwanz immer kleiner wird und sich dort vollständig verliert. Die Grundfarbe ist gelb oder braun.

Das Tierlexikon (2010) teilt mit,dass der Name „Druse..“ nach den drüseartigen Poren am Kopf kreiert worden ist, jedoch gibt es meines Wissens kein Wort der Zoologie oder Medizin, nachem sich sich „Druse“ von „Drüse“ ableitet. Dieses Lexikon informiert noch,dass die Echse einen rostroten Rücken und dunkelbraue Seiten aufweist. Kästle puplizierte zu seinen Ausführungen je eine Farbzeichnung und ein Farbfoto.

Verbreitungsgebiet / Lebensraum:

• Verbreitungsgebiet:
Es liegt im gesamten Gebiet der Galapagos- Inseln. Das trifft vor allem auf die Inseln Santiago, Santa Cruz, Isabela, Fernandina und Süd – Seymour zu.
• Lebensräume:

Das Habitat des Drusenkopfs ist im Gegensatz zur Meerechse das Land.

Unterarten

• Unterarten

Weitere Unterarten (Wikipedia,a 2010)

• Drusenköpfe- Santa Fe´ - Drusenkopf (Conolophes pallidus)
• Rosanda - Drusenkopf (Conolophes marthae)

Nahrung / Feinde:

• Nahrung:

Obgleich Ziegen den Lebensraum bzw.das Habitat dieser Leguane verwüsteten, gibt es für diese Pflanzenfresser genügend Nahrung. Zum Beispiel „verzehren sie ohne Umstände Kaktusstücke mitsamt den Stacheln“, so Kästle (1970 und 1980).

Fortpflanzung:

• Fortpflanzung:

Die Weiben legen in von ihnen gegrabene Erdlöcher 3 bis 12 mit einer derben Hülle ausgestatte Eier,aus denen nach 50 Tagen die Jungen schlüpfen (Das Tierlexikon, 2010).

Gefährdung:

• Gefährdung:
In Ergänzung der Angaben der IUCN sei noch Kästle zitiert. Er schrieb bereits damals (1970 und 1980) „Inzwischen haben die Drusenköpfe weit mehr noch als die Meerechsen unter der menschlichen ´Kultur´ zu leiden. Sie wurden als Leckerbissen gejagt oder - wie auf Süd- Seymour - zum Zeitvertreib abgekallt. Hier und auf James sind sie völlig ausgerottet......“. Darwin schrieb 1835 über die Insel James ,so Kästle weiter,“Eine Zeitlang konnten wir keinen Fleck finden, der von ihren Löchern frei war,um ein Zelt aufzustellen.“ Als Fressfeind gilt der Galapagos – Habicht. Der Drusenkopf braucht die Deckung von dichtem Pflanzenwuchs, teilt Kästle mit. Die Pflanzen wurden jedoch durch verwilderte Ziegen weitgehend vernichtet.

Systematik:

Familie: Leguane (Iguanidae)
Unterfamilie: Leguane i.e.S. (Iguanidae)
Drusenköpfe (Conolophus)
Systematik basiert auf Grzimeks Tierleben.

Bücherempfehlungen:

Links / Literatur:

• Links:

Red List IUCN - Drusenkopf (Conolophus subcristatus)

• Literatur:
Kohlmeyer, Renate: Leguane (Arten), 1999 – 2002 http://www.agamen.de/reptilien/leguane/leguane.html

Wikipedia,d: Leguane (2010) http://de.wikipedia.org/wiki/Leguane

Wikipedia,e Grüner Leguan (2010) http://de.wikipedia.org/wiki/Gr%C3%Bcner_Leguan



» Weitere Informationen:
Autor: Dr. med. vet. P. Schneider
Homepage des Autor's: http://www.dr-peter-schneider.de
E-Mail des Autor's: info@dr-peter-schneider.de
Zusatzinfo's:
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