Das Teppichchamäleon besitzt oft ein netzartiges Farbenmuster (Schifter,1970 und 1980). In Sekundenschnelle kann dieses Muster bei Erregung von himmelblauen, gelbrötlichen und schwarzweißen Farbnuancen entstehen, während in Ruhephasen ein stumpfes Grün mit hellem Querstrich, dunklen Schwanzquerbinden und schwarzbraunen Ringe an den Körperseiten (lateral = seitlich!) vorherrschen. Bei Schifter finden sich jeweils ein Farbzeichnung und ein Farbfoto! Neun Farbfotos,welche die Bandbreite der Farbmuster des Teppichchamäleons veranschaulichen, sind auf der Internet – Seite von Foto Natur (2010) zu sehen.
Verbreitungsgebiet / Lebensraum:
• Verbreitungsgebiet:
Diese Echse lebt auf Madagskar (Schifter, 1970 und 1980) und ist auf der gesamten Insel anzutreffen (Wikipedia 2010). Sein Habitat sind trockenheiße Gebiete, ist jedoch auch in deb kühleren und feuchteren Arealen des Hochlandes zu finden. Dort hält es sich gewöhnlich in Bäumen und Hecken sowie an Wiesenrändern auf (Zoo Austria, 2010)
Nahrung / Feinde:
• Nahrung:
Vorwiegend Insekten, Spinnentiere und andere Gliederfüßer, wobei sie Heuschrecken bevorzugen, jedoch gelten auch kleinere Reptilien und Vögel bei größeren Chamäleons als Nahrung, die der andere Chamäleons entspricht (Tierdoku, 2010). Im Terrarium nehmen sie auch u.a. die Larven des Mehlkäfers, die so genannten Mehlwürmer, Raupen der Wachsmotte, Regenwürmer, Nacktschnecken und Kellerasseln (Schifter, 1970 und 1980).
Gefährdung:
• Gefährdung:
Von der IUCN werden die Teppich-Chamäleons nicht bewertet.